<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Warum Micropayment (derzeit) nicht zur Rettung der Verlage taugt</title>
	<atom:link href="http://www.avatter.de/wordpress/2009/05/warum-micropayment-derzeit-nicht-zur-rettung-der-verlage-taugt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.avatter.de/wordpress/2009/05/warum-micropayment-derzeit-nicht-zur-rettung-der-verlage-taugt/</link>
	<description>News, Tech und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 12:42:22 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Basic Flashback: Flucht aus App-solom &#124; Basic Thinking Blog</title>
		<link>http://www.avatter.de/wordpress/2009/05/warum-micropayment-derzeit-nicht-zur-rettung-der-verlage-taugt/comment-page-1/#comment-303</link>
		<dc:creator>Basic Flashback: Flucht aus App-solom &#124; Basic Thinking Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 10:50:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.avatter.de/wordpress/?p=251#comment-303</guid>
		<description>[...] Innovationen durch ihre Gesch&#228;ftsmodelle beschneiden. Zu diesen Gewinnen hat Kollege André einen sehr sch&#246;nen Artikel geschrieben, der verdeutlicht, wie &#8220;gro&#223;&#8221; diese Gewinne tats&#228;chlich sind, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Innovationen durch ihre Gesch&#228;ftsmodelle beschneiden. Zu diesen Gewinnen hat Kollege André einen sehr sch&#246;nen Artikel geschrieben, der verdeutlicht, wie &#8220;gro&#223;&#8221; diese Gewinne tats&#228;chlich sind, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Block</title>
		<link>http://www.avatter.de/wordpress/2009/05/warum-micropayment-derzeit-nicht-zur-rettung-der-verlage-taugt/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Christian Block</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 12:21:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.avatter.de/wordpress/?p=251#comment-20</guid>
		<description>Sehr schöner interessanter Artikel.

Ich bin allerdings der Meinung, dass die Verlage hier einen Trend verschlafen. Ich würde wesentlich lieber meine Zeitung in einem E-Reader lesen als eine Zeitung mit mir herum zu tragen.

Als der Apple AppStore startete habe ich auch nicht schlecht gestaunt wie günstig die Apps waren. Eigentlich bin ich von Programm-Preisen von ca. 10 Euro ausgegangen. Dass der Großteil meist sogar für nur knapp einen Euro verkauft wird, verwundert mich noch heute.

Richtig gute Software gibt es im AppStore teilweise zu Schleuderpreisen von wenigen Euro. Muss das sein? Ich würde für wirklich gute Programme wesentlich mehr ausgeben. Es müssen ja auch nicht immer nur diese ganzen Billig-Apps sein, die man sowieso nicht braucht.

Und genauso verhält es sich mit den Printmedien. Ich könnte mir eher vorstellen mein Spiegel-Abo über einen E-Reader wie den Kindle zu beziehen (und ja, ich möchte den Kindle und keinen anderen), als weiterhin die Zeitung zu lesen. Zum einen wird die Umwelt geschont, zum anderen kann ich auch unterwegs ein wahres Archiv an Informationen mit mir führen.

Das iPhone ist für mich keine Alternative zum Kindle. Momentan lese ich zwar damit auch meine RSS-Feads, aber wirklich komfortabel ist es auf dem kleinen Display nicht. Aber vielleicht hat ja Apple bereits ein Touch-Gerät, was etwas größer ist in der Schublade. Lassen wir uns überraschen.

Um nochmal aufs Thema zurückzukommen: Ich denke schon, dass die Verlage sich langsam auch dem Trend der Zukunft anpassen sollten. Hierzu gehört nunmal auch ein wenig Mut und einige Investitionen. Ein kostenloser Kindle könnte hier wirklich dem ganzen einen Anstoß geben. Man könnte es ja dann ähnlich wie bei Handys über kostenpflichte Abonnements refinanzieren.

Ich hoffe hier tut sich auch mal langsam was. Ansonsten kommt irgendwann ein innovatives Unternehmen wie Apple auf den Markt mit einem völllig neuen Produkt, wie einst das iPhone, und dann gucken wieder alle blöd aus der Wäsche, anstatt selbst vorher innovative Ideen umzusetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner interessanter Artikel.</p>
<p>Ich bin allerdings der Meinung, dass die Verlage hier einen Trend verschlafen. Ich würde wesentlich lieber meine Zeitung in einem E-Reader lesen als eine Zeitung mit mir herum zu tragen.</p>
<p>Als der Apple AppStore startete habe ich auch nicht schlecht gestaunt wie günstig die Apps waren. Eigentlich bin ich von Programm-Preisen von ca. 10 Euro ausgegangen. Dass der Großteil meist sogar für nur knapp einen Euro verkauft wird, verwundert mich noch heute.</p>
<p>Richtig gute Software gibt es im AppStore teilweise zu Schleuderpreisen von wenigen Euro. Muss das sein? Ich würde für wirklich gute Programme wesentlich mehr ausgeben. Es müssen ja auch nicht immer nur diese ganzen Billig-Apps sein, die man sowieso nicht braucht.</p>
<p>Und genauso verhält es sich mit den Printmedien. Ich könnte mir eher vorstellen mein Spiegel-Abo über einen E-Reader wie den Kindle zu beziehen (und ja, ich möchte den Kindle und keinen anderen), als weiterhin die Zeitung zu lesen. Zum einen wird die Umwelt geschont, zum anderen kann ich auch unterwegs ein wahres Archiv an Informationen mit mir führen.</p>
<p>Das iPhone ist für mich keine Alternative zum Kindle. Momentan lese ich zwar damit auch meine RSS-Feads, aber wirklich komfortabel ist es auf dem kleinen Display nicht. Aber vielleicht hat ja Apple bereits ein Touch-Gerät, was etwas größer ist in der Schublade. Lassen wir uns überraschen.</p>
<p>Um nochmal aufs Thema zurückzukommen: Ich denke schon, dass die Verlage sich langsam auch dem Trend der Zukunft anpassen sollten. Hierzu gehört nunmal auch ein wenig Mut und einige Investitionen. Ein kostenloser Kindle könnte hier wirklich dem ganzen einen Anstoß geben. Man könnte es ja dann ähnlich wie bei Handys über kostenpflichte Abonnements refinanzieren.</p>
<p>Ich hoffe hier tut sich auch mal langsam was. Ansonsten kommt irgendwann ein innovatives Unternehmen wie Apple auf den Markt mit einem völllig neuen Produkt, wie einst das iPhone, und dann gucken wieder alle blöd aus der Wäsche, anstatt selbst vorher innovative Ideen umzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

