Können animatronische Murmeltiere einen langen Winter voraussagen?
Posted in Fun on Februar 2nd, 2010 by André – Be the first to comment
Auf der ganzen Welt gibt es nur zwei Leute, die nur an einem einzigen Tag im Jahr früh morgens aufstehen, sich fertig machen und zur Arbeit gehen müssen: den Weihnachtsmann – und “Phil”. An jedem zweiten Februar, zu Lichtmess, wird das wohl berühmteste Waldmurmeltier von den Einwohnern des kleinen Städtchens Punxsutawney geweckt und zum Appell gebeten, um sein Statement zum Fortdauern des Winters abzugeben. Seit dem 2. Februar 1887 findet dieses Schauspiel schon statt, ausgehend von einer Beobachtung, die ein ansässiger Ladenbesitzer rund vierzig Jahre zuvor gemacht hatte. James Morris schrieb seinerzeit in sein Tagebuch:
Letzten Dienstag, den 2. Februar, war Lichtmess, der Tag, wo das Waldmurmeltier verstohlen aus seinem Winterquartier hervorlugt. Wenn es seinen Schatten sieht, verschwindet es in seiner Höhle wieder für die nächsten sechs Wochen um zu schlafen. Doch ist der Tag bewölkt, bleibt es draußen, da das Wetter gemäßigt sein wird.
Und so ist es bis heute geblieben. In den vergangenen 119 Jahren sah Phil 96 Mal seinen Schatten – ziemlich lange Winter sind damit vorprogrammiert. Die letzte Ausnahme bildete 2008, als er schattenlos unter einer dichten Wolkendecke umherkrabbelte. Laut den Organisatoren des Groundhog-Day legt Phil mit seinen Prognosen eine mindestens 90-prozentige Akkuratesse an den Tag – lediglich die Meteorologen widersprechen und sagen, dass seine Vorhersagen allein in rund 37 Prozent aller Fälle auch zutreffen. Diese Besserwisser! read more »
Jonathan Coulton schrieb den Song im Winter 2004. Zuvor hatte ihn ein Freund gebeten, ein Lied zu komponieren und texten, das ein “futuristisches Flair” hat. Anstatt Weihnachtskarten verschickte der junge Mann in diesem Jahr Audio-CDs an Verwandte und Freunde. Später wanderte “Chiron Beta Prime” in die “










