{"id":2763,"date":"2011-02-01T22:23:44","date_gmt":"2011-02-01T21:23:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/?p=2763"},"modified":"2011-02-01T22:23:44","modified_gmt":"2011-02-01T21:23:44","slug":"an-die-schreibende-zunft-wie-man-eine-bombe-richtig-zundet-anleitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/2011\/02\/an-die-schreibende-zunft-wie-man-eine-bombe-richtig-zundet-anleitung\/","title":{"rendered":"An die schreibende Zunft: Wie man eine Bombe richtig z\u00fcndet (Anleitung)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2764\" title=\"bombe\" src=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/bombe.png\" alt=\"\" width=\"580\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/bombe.png 580w, https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/bombe-300x143.png 300w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><br \/>\n&#8201;<br \/>\nVergessen wir &#8222;Exklusiv&#8220;-Meldungen, von nun an gibt es nur noch das &#8222;Exposing&#8220; von &#8222;Leaks&#8220;! Julian Assange hat in der j\u00fcngsten Vergangenheit nicht nur US-Milit\u00e4rs und den Botschaftern geh\u00f6rig vor das Schienbein getreten, er hat vor allen Dingen und an erster Stelle den internationalen Journalismus ver\u00e4ndert. Dabei lag angesichts knapper Verlagskassen die Einbeziehung der Leser doch all die Zeit so nahe! Nun boomt es also, das kollektive Denunziantentum, der B\u00fcrgerjournalismus und der Hyperlokalismus. Das aufw\u00e4ndige und kostspielige Investigativgew\u00fchle wird von willigen (da oft entt\u00e4uschten) Lesern erledigt, die neue Aufgabe des Redakteurs ist nun die Proklamation des &#8222;Hop oder Top!&#8220;-Pr\u00e4dikats \u2013 die Verifizierung der Quellen folgt dann in einem der sp\u00e4teren Schritte. Doch dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Die Einschl\u00e4ge kommen also immer n\u00e4her, immer mehr professionelle Journalisten oder Blogger \u00fcben sich am Bombenbasteln, die dann auf einem \u00f6ffentlichen Schlachtfeld abgeworfen oder gez\u00fcndet werden. Ein Funkenregen wird gew\u00fcnscht, ein bombastisches Feuerwerk am Medienhimmel, das die Wirtschaft, die Politik oder den Typen von nebenan mit einem Donnerschlag bis ins Mark ersch\u00fcttern soll!<\/p>\n<p>Soweit die Vorstellung. Tats\u00e4chlich gibt es kaum eine andere journalistische Fertigkeit, die (vor allem in Deutschland) so st\u00fcmperhaft angegangen wird, wie das ordentliche Z\u00fcnden einer Bombe. Ich kann mit aller Bescheidenheit sagen, dass ich selbst die eine oder andere H\u00f6llenmaschine am Schreibtisch zusammengezimmert habe und damit ebenso den einen oder anderen &#8222;Puff!&#8220; erzeugen konnte. Deshalb setzte ich es mir zum Ziel, ein wenig Schwung in die Leaking-Bewegung zu bringen. Deshalb hier nun der ultimative Leitfaden f\u00fcr all die Assanges und M\u00f6chtegern-Assanges dieser Welt. Wer dieser Bombenbauanleitung folgt, kann nur alles richtig machen. <!--more--><\/p>\n<h2>1. Der Schutz der Infodiebe<\/h2>\n<p>Alles beginnt mit dem Tippgeber. Der Schutz von Kronzeugen ist auch im redaktionellen Metier ein gro\u00dfes Thema. Zum einen dient er dem Renommee des Mediums \u2013 immerhin wissen so auch andere potenzielle Infodiebe, dass ihre Namen im Fall der F\u00e4lle unter Verschluss bleiben werden und keine Folgen zu bef\u00fcrchten sind. Wer seine Informanten gewollt oder unachtsam preisgibt, betreibt selbst sch\u00e4dliches Leaking und das wahrscheinlich zum letzten Mal. Zum anderen kann ein solches Blo\u00dfstellen eben auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, etwa, wenn der Informant mit einer pl\u00f6tzlichen Scheidung, dem Job-Rauswurf oder dem Genickschuss in einer dunklen Seitengasse konfrontiert wird. Deshalb gilt: W\u00e4hrend der Recherche, bei der Ver\u00f6ffentlichung und bei der medialen Nachlese sch\u00f6n die Klappe halten. Wobei&#8230; in Deutschland, das ja von Reporter ohne Grenzen als <a href=\"http:\/\/www.reporter-ohne-grenzen.de\/ranglisten\/die-neue-rangliste-2010.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">pressefreiheitliches Entwicklungsland<\/a> eingestuft wird, steht der Informantenschutz ja aus ganz anderen Gr\u00fcnden auf <a href=\"http:\/\/www.djv.de\/SingleNews.20+M55cff2b2c03.0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">wackeligen Beinen<\/a>.<\/p>\n<h2>2. Der Transport der Bombe<\/h2>\n<p>Das Seeding \u2013 also das vorsichtige Streuen von schmackhaften Infobr\u00f6ckchen \u2013 stellt das A und O jeder Bombe dar. Nat\u00fcrlich kann man Exklusivmeldungen auch ohne Vorab-Teaser ver\u00f6ffentlichen, doch das ist langweilig. Niemand will Longtail-Tumulte, einen Skandal, der sich wie Kaugummi durch die tr\u00e4ge Medienlandschaft zieht. Nein, wir setzen auf den Knalleffekt mit sorgf\u00e4ltiger Vorbereitung! Als K\u00f6der dienen hier diffuse Mikromitteilungen, die das Publikum kurzen Wahrheitsblitzen aussetzen: man nennt Ort, Zeit, beteiligte Personen oder Unternehmen, aber in einer Form, dass nie ein ganzes Bild entsteht. Idealerweise nutzt man dazu die Social Media-Kan\u00e4le, da man keine halbfertigen Meldungen in sein etabliertes Medium stellt &#8211; das geh\u00f6rt sich einfach nicht. Wer die Kunst der Streuung beherrscht, sollte sich beim n\u00e4chsten Leaking-Projekt dann auch mal in der Meisterdisziplin versuchen, dem&#8230;<\/p>\n<h2>3. Minenlegen f\u00fcr Profis<\/h2>\n<p>Auch hier geht es darum, einen kleinen Vorabwirbel zu verursachen. Doch anstatt direkte Andeutungen zu machen, l\u00e4sst man die Teaser als bittere Unf\u00e4lle erscheinen. Vielleicht hat ein Mitarbeiter einige News-Hintergr\u00fcnde eigenm\u00e4chtig \u00fcber seinen privaten Twitter-Account verbreitet, vielleicht waren aber auch Teile der Meldung schon f\u00fcr Sekundenbruchteile auf der Website zu sehen \u2013 wer wei\u00df? Dass es sich bei diesen Beispielen um menschliches Versagen handelte, sollte unterstrichen werden, indem der betreffende Content nach dem ersten Retweet beziehungsweise nach der ersten Publikumsnachfrage demonstrativ hastig gel\u00f6scht wird. Der \u00f6ffentlichen Irritation begegnen Sie am besten mit einer trockenen Pressemitteilung: &#8222;Der betreffende Mitarbeiter hat heute unser Unternehmen verlassen.&#8220; Oder: &#8222;Ein technischer Fehler hat zur versehentlichen Ver\u00f6ffentlichung einer Meldung gef\u00fchrt, die niemals f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit bestimmt war.&#8220; Noch effizienter l\u00e4sst sich die Neugier anheizen, wenn Sie kurzzeitig die Rollen tauschen und ihrem eigenen Medium in Kommentaren dummdreiste Unterstellungen machen. Sie werden sehen \u2013 das zieht!<\/p>\n<h2>4. Das Vermeiden von Bombenteppichen<\/h2>\n<p>Es gibt viele Pr\u00e4dikate, die Menschen zugeordnet werden. Wir seien Herdentiere und intellektgesteuert oder nur gut gelaunt, solange die Sonne scheint. Das ist alles Mumpitz. Das wohl bezeichnendste Merkmal des Menschen ist dieses: Anders, als jedes andere Tier auf der Welt, langweilt er sich schnell. Aufmerksamkeit ist kein habitueller Zustand, so dass eine Serie medialer Bomben schnell zum kollektiven Aufschrei &#8222;Ach, nicht schon wieder!&#8220; f\u00fchrt. Testen Sie also vorher das Gel\u00e4nde, das Sie mit Ihrer Nachricht betreten. Ist der Skandal wirklich neu? Oder nur die ebenso l\u00e4rmende wie nervende Nachgeburt eines vorherigen? Zudem spielt die Qualit\u00e4t der zu erwartenden Emp\u00f6rung eine Rolle. Es macht keinen Sinn, einen Knallfrosch zu z\u00fcnden, wenn Spiegel Online erst vorherige Woche den China-B\u00f6ller in die Menge warf. Halten Sie also den Finger in den Wind und finden Sie zun\u00e4chst heraus, ob die Welt bereit f\u00fcr einen neuen Skandal ist.<\/p>\n<h2>5. Die Bombe nicht im Wohnzimmer z\u00fcnden<\/h2>\n<p>Bevor es an die Recherche der Story geht, sollte zun\u00e4chst an eine Recherche im eigenen Haus gedacht werden. Skandale sind eine tolle Sache \u2013 wirklich Spa\u00df machen sie allerdings erst, wenn sie einen nicht selbst betreffen.  Wer \u00fcber das &#8222;gigantische Datenleck&#8220; berichtet, sollte sicherstellen, dass etwaige L\u00f6cher im eigenen Datencontainer gestopft sind. Ist dies nicht der Fall, hat der bearbeitende Redakteur noch die M\u00f6glichkeit, seine K\u00fcndigung einzureichen, die Story mitzunehmen und auf eigene Faust eine Bombe zu z\u00fcnden, die doppelt so gro\u00df als die urspr\u00fcngliche sein wird.<\/p>\n<h2>6. Richtig gute Bomben sind einmalig<\/h2>\n<p>Denken Sie daran: die \u00dcbersetzung von &#8222;Bombe&#8220; lautet &#8222;Unique Content&#8220;. Der Skandal ist Ihr Baby, deshalb stellen Sie zun\u00e4chst sicher, dass kein anderer \u00fcber die Informationen verf\u00fcgt, die Sie sich \u00fcber dubiose Wege beschafft haben. Kommt Ihnen zu Ohren, dass ein Wettbewerber eine \u00e4hnliche Story plant, ist Eile angemahnt! Hauen Sie die Story raus, ehe die Konkurrenz bis Drei z\u00e4hlen kann, denn nur so k\u00f6nnen Sie sich sp\u00e4ter unter Applaus die Lorbeeren aufsetzen. Eine akkurate Recherche ist in diesem Fall eher hinderlich. Es sollten daher erst einmal nur die harten, abgeklopften Fakten ver\u00f6ffentlicht werden. Den Rest reichen Sie schnellstm\u00f6glich nach \u2013 sofern Sie nicht zu besch\u00e4ftigt sind, dem Medium XY Ideenklau vorzuwerfen.<\/p>\n<h2>7. Das Platzieren der Bombe<\/h2>\n<p>Das verschn\u00fcrte Paket legen Sie sodann auf den Altar Ihres Mediums. Die Bombe muss gut sichtbar platziert werden, m\u00f6glichst in strategischer Ausrichtung mit ihrem Monetarisierungsmodell. Doch Vorsicht: Wer \u00fcber dunkle Machenschaften beim Online-Geldtransfer berichtet, sollte diesmal den PayPal-Button lieber gut verstecken. Dasselbe gilt f\u00fcr ekelige Enth\u00fcllungen aus dem Fastfood-Sektor, die eben nicht von AdSense-Werbung umringt sein sollten, die schmackhafte McDonald&#8217;s-Burger zeigen. Sie lachen? Das ist alles schon passiert. Der Boden sollte zuvor also sauber gereinigt und auf etwaige St\u00f6rfaktoren abgeklopft werden. Und zwar auf allen Kan\u00e4len, \u00fcber die Sie die Meldung verbreiten.<\/p>\n<h2>8. Tr\u00fcgerische Ruhe vor dem Knall<\/h2>\n<p>Wer ein Bombenattentat plant, wird es auch durchziehen. Deshalb ist die Einweihung der blo\u00dfgestellten Personen oder Unternehmen im letzten Moment eigentlich nur Formsache \u2013  viele Betroffene hoffen tats\u00e4chlich, dass eine Kooperation Sie von einer Ver\u00f6ffentlichung absehen l\u00e4sst. Doch Sie sind aus anderem Holz geschnitzt! Zeigen Sie sich verst\u00e4ndnisvoll im Gespr\u00e4ch mit dem \u00dcbelt\u00e4ter, l\u00e4cheln Sie \u2013 und notieren Sie derweil wertvolle O-T\u00f6ne, die Ihnen jemand in verzweifelter Lage voller Vertrauen schenkt. Das macht den Skandal menschlicher und bringt Ihnen Bonuspunkte beim voyeuristischen Teil des Publikums.<\/p>\n<h2>9. In Geduld \u00fcben<\/h2>\n<p>Alles ist bereit, eigentlich k\u00f6nnte es losgehen. Dennoch ist Geduld angesagt: Warum? Weil sowohl die Medien- als auch die Unternehmenswelt einem festen Rhythmus unterliegen. Wer die Bombe am Montagmittag platzen l\u00e4sst, ruft schnell die Wettbewerber auf den Plan. Und diese tun das, was jede gute Redaktion tun sollte: sie &#8222;verifizieren&#8220; \u2013 oder versuchen es zumindest. Dazu wird Unternehmen XY angerufen, man wolle ja nicht st\u00f6ren, aber dennoch vorsichtig nachhaken, ob die Frage, wie viele Leichen sie denn da tats\u00e4chlich im Keller liegen haben, netterweise gestattet sei. Das \u00fcberraschte Unternehmen setzt sich im Krisenrat zusammen und formuliert ein Statement, das die Konkurrenz dann dankbar \u00fcbernimmt. Immerhin ist eine solch offizielle Unternehmensbotschaft ein Gest\u00e4ndnis und damit ist Ihr Feind von der journalistischen Pflicht entbunden, sich bei der Berichterstattung auf Sie zu beziehen. Anders ausgedr\u00fcckt: Sie haben die Drecksarbeit f\u00fcr andere gemacht. Z\u00fcnden Sie Ihre Bombe daher immer freitagnachmittags, so dass andere Redaktionen nur noch den Anrufbeantworter der Pressestellen an den H\u00f6rer bekommen \u2013 und bei ihren Meldungen dann wohl oder \u00fcbel auf Sie verweisen m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>10. Die Z\u00fcndung<\/h2>\n<p>Zittern Sie vor Vorfreude, Sie haben es sich verdient. Wer bisher dem Leitfaden gefolgt ist, darf nun die Ernte einfahren, denn nun hei\u00dft es &#8222;Z\u00fcndung!&#8220;. Doch halt: Um die maximale Reichweite der Bombe zu gew\u00e4hrleisten, lohnt es sich, ein wenig das Rezeptionsverhalten des Publikums zu studieren. Denn abgesehen vom oben beschriebenen Ausbremsen der Konkurrenz, gibt es noch etwas zu beachten: Wann sind Leser eigentlich aktiv? Es gibt eine Reihe von Untersuchungen, in denen dieser Frage nachgegangen wird. Nach der <a href=\"http:\/\/www.problogger.net\/archives\/2010\/12\/06\/whens-the-best-time-to-publish-blog-posts\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">j\u00fcngsten Analyse<\/a> ist Samstag, Punkt 16 Uhr, der beste Zeitpunkt, der Ihnen h\u00f6chste Aufmerksamkeit und Leser-Engagement garantiert. Stellen Sie sich den Wecker!<\/p>\n<h2>11. Sicherheitsabstand wahren<\/h2>\n<p>Wenn die Bombe von Ihnen gez\u00fcndet wurde, ist es auch schon Zeit, die H\u00e4nde in den Taschen zu vergraben und beinahe l\u00e4ssig das Feld zu r\u00e4umen. Sie haben Ihre Arbeit getan, jetzt sind die anderen an der Reihe. Weiden Sie das Thema nicht bis ins letzte Detail aus, dazu sind schlie\u00dflich die Kollegen anderer Medien da. Lehnen Sie sich zur\u00fcck und z\u00e4hlen Sie Zitierh\u00e4ufigkeiten und Verlinkungen. Richtig gute Bombenleger \u00fcben sich ein, zwei Tage in vornehmer Zur\u00fcckhaltung, ehe sie g\u00f6nnerhaft der Konkurrenz eine \u00f6ffentliche Korrektur des geschilderten Sachverhalts zukommen lassen. Derlei kleine Nachbeben sind Lebenserhaltungsma\u00dfnahmen f\u00fcr den Hype \u2013 und wer viel Arbeit hineingesteckt hat, will ab Ende auch etwas f\u00fcr sein Geld haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2765\" title=\"bombe2\" src=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/bombe2.png\" alt=\"\" width=\"580\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/bombe2.png 580w, https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/bombe2-300x194.png 300w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/p>\n<p>Herzlichen Gl\u00fcckwunsch, Sie haben es geschafft. Sie haben aus einem Leak ph\u00e4nomenales Kapital geschlagen. G\u00f6nnen Sie sich ein paar Monate Pause \u2013 fahren Sie in den Urlaub. Wenn Sie zur\u00fcckkommen, erschnuppern Sie neues Schwarzpulver in der Luft. Beginnen Sie dann wieder mit Punkt 1 dieses Leitfadens.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Bild 1: <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/ooocha\/2614459994\/sizes\/l\/in\/photostream\/\">Flickr<\/a> &#8211; Fotograf: ooocha<br \/>\nBild 2: <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/x-ray_delta_one\/4142181687\/sizes\/o\/in\/photostream\/\">Flickr<\/a> &#8211; Fotograf: x-ray_delta_one<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8201; Vergessen wir &#8222;Exklusiv&#8220;-Meldungen, von nun an gibt es nur noch das &#8222;Exposing&#8220; von &#8222;Leaks&#8220;! 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