{"id":986,"date":"2010-07-13T17:52:11","date_gmt":"2010-07-13T16:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/?p=986"},"modified":"2010-07-13T17:52:11","modified_gmt":"2010-07-13T16:52:11","slug":"warten-auf-gutenberg-2-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/2010\/07\/warten-auf-gutenberg-2-0\/","title":{"rendered":"Warten auf Gutenberg 2.0"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-987\" src=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/3777343342_543eebb298_b.jpg\" alt=\"\" width=\"580\" height=\"399\" srcset=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/3777343342_543eebb298_b.jpg 580w, https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/3777343342_543eebb298_b-300x206.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/p>\n<p>Jean Paul sagte einmal &#8222;Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden k\u00f6nnen.&#8220; Und der Spruch h\u00e4ngt seit Jahren als Poster an den B\u00fcrow\u00e4nden der deutschen Zeitungsbosse. Mir erschlie\u00dft sich nicht, woher diese Hartn\u00e4ckigkeit kommt, dieses Winden, dieses bornierte Festhalten an Gewesenem, aber eines ist sicher: Wenn die deutsche Printbranche sich auf ihrer heutigen BDZV-Jahrespressekonferenz auf einen <a href=\"http:\/\/www.bdzv.de\/pressemitteilungen+M56572ec3b5f.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">rettenden Kurs<\/a> eingeschworen hat, so wird sie die eingeschlagene Richtung geradewegs in die Schei\u00dfe reiten.<\/p>\n<p>Es ist nicht kurz vor zw\u00f6lf. Es ist bereits sp\u00e4ter Nachmittag f\u00fcr Deutschlands Printmetier und dennoch reiben sich die Verleger noch immer vertr\u00e4umt den Schlaf aus den Augen: &#8222;Bitte, noch einmal umdrehen. Nur noch ein wenig.&#8220; Wer gehofft hatte, dass der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger am heutigen Tag einen Masterplan zur Reform der einer Jahrhundertbranche vorlegen w\u00fcrde, wurde bitter entt\u00e4uscht. Es bleibt beim alten Spiel: Bestandsaufnahme und Schuldzuweisung.<\/p>\n<p>Offenbar haben sich die Verlage nun erleichtert darauf verst\u00e4ndigt, dass eines Tages das Electronic Publishing den Vogel abschie\u00dfen wird. In den Verlagen werde intensiv an Inhalten, Design und Vermarktungsmodellen gearbeitet, sagte Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dietmar Wolff. Die gesamte Branche bewege sich in einer &#8222;wichtigen Experimentierphase&#8220;. Es bestehe Konsens, dass die &#8222;neuen Tablets gro\u00dfe Chancen&#8220; b\u00f6ten, das klassische Gesch\u00e4ftsmodell der Zeitung, n\u00e4mlich Vertriebserl\u00f6se plus Werbeerl\u00f6se, in die &#8222;digitale Welt&#8220; zu \u00fcbertragen. &#8211; In diesem ehrgeizigen Unterfangen stecken f\u00fcr das Jahr 2010 noch eine Menge Konjunktive. Gibt es konkrete Pl\u00e4ne? Gibt es Kooperationen? Ideen zur Umsetzung? Gibt es Best Case-Szenarien? Wenn Gedrucktes k\u00fcnftig auf dem Display gelesen wird, wie werden diese Inhalte aufbereitet? Wie lauten die Namen der Vertriebspartner? Werden auch alle an einem Strang ziehen? Wolff dr\u00fcckte sich um konkrete Ansagen und schickte lieber seinen IT-Kollegen Fuhrmann (Abteilung &#8222;Kommunikation + Multimedia&#8220;) auf das Podium, um die Euphorie mit Hinweisen auf die problematische Hardware-Vielfalt und das Preisdiktat der Hersteller vorsorglich zu d\u00e4mpfen. Das war es. Das Buch wurde geschlossen und eine neue Runde im Wettwarten auf die rettende Reinkarnation Gutenbergs eingel\u00e4utet. Eines Tages wird er kommen, eine gl\u00e4nzende 2.0 vor sich hertragend, und eine ganze Branche aus der Misere herausholen. Aber nicht heute. <!--more--><\/p>\n<p>Um sich die Zeit bis dahin zu vertreiben, machten die Verleger das, was sie am besten k\u00f6nnen: Delinquenten benennen, ihre Vergehen offenlegen und mit erhobener Faust einen unerbittlichen Prozess fordern.<\/p>\n<p><strong>Feind Nummer eins: Die Tagesschau<\/strong><\/p>\n<p>Klingt komisch, ist aber so. Dr. Kai Gniffke, Chefredakteur der Tagesschau, ist der Bruderm\u00f6rder. Der gutgelaunte Hamburger hatte sich in der Vergangenheit unbeliebt bei seinen Kollegen aus dem Privatsektor gemacht: Erst hatte er eine sanfte Explansionspolitik im Netz angek\u00fcndigt, dann wollte seine Redaktion noch eine wuchtige iPhone-App hinterher schieben. Es ist Gniffke zu verdanken, dass die Menschen scharenweise nicht nur von &#8222;RTL aktuell&#8220;, sondern auch von den Zeitungsb\u00fcdchen abr\u00fccken, so der BDZV. Zur Verdeutlichung h\u00e4lt Wolff einen Ausdruck (!) der tagesschau.de-Seite in die Runde. Es seien ARD und Co., &#8222;die mit ihren geb\u00fchrenfinanzierten Onlineauftritten jede Marktentwicklung konterkarierten&#8220;, meinte Wolff zornig und k\u00fcndigte an, mit &#8222;allen zur Verf\u00fcgung stehenden juristischen und politischen Mitteln Front gegen diese Praxis&#8220; zu machen. Im Umkehrschluss w\u00fcrde dies bedeuten, dass ein Boykott der 20-Uhr-Nachrichten (und der Online-Pendants) die Printbranche auf einen Schlag erl\u00f6sen w\u00fcrde, nehme ich an. Das wettbewerbsverzerrende Verhalten der Nachrichtensprecher und ihrer Schreiber ist das Joch der Privaten und damit nicht l\u00e4nger hinnehmbar!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/screen-capture-61.png\" alt=\"\" title=\"\" width=\"580\" height=\"331\" class=\"aligncenter size-full wp-image-996\" srcset=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/screen-capture-61.png 580w, https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/screen-capture-61-300x171.png 300w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/p>\n<p><strong>Feind Nummer zwei: Die Textdiebe<\/strong><\/p>\n<p>Es ist das schmierige Blogger-Gew\u00fcrm, das sich wie ein Pilz auf den sauer erarbeiteten Content des Qualit\u00e4tsjournalismus niedergelassen hat und ihn langsam \u00fcberwuchert &#8211; nat\u00fcrlich nicht, ohne davon profitabel zu zehren. H\u00f6ren wir Wolffs O-Ton: &#8222;Dass unsere Inhalte ohne jede Legitimation und Gegenleistung gewerblich genutzt werden, ist kein Zukunftsmodell f\u00fcr die deutsche Verlagsindustrie.&#8220; Mit seinem Kampf gegen das Online-Plagiat will der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer gleich auch die Journalisten ins Boot holen, die Dank eines anst\u00e4ndigen Leistungsschutzrechts lukrative Nebenverdienste in Aussicht gestellt bekommen. Dass Redaktionen ihre Themen wiederum im Netz finden, wird zwar nicht erw\u00e4hnt, jedoch schiebt Wolff vorsorglich mehrmals hinterher, dass man vor allem gegen gewerblich orientierte Textdiebe vorgehen wird, um die schreibenden Leser nicht zu vergraulen. Jeder, der Zitate nicht ordnungsgem\u00e4\u00df kennzeichnet und sein WordPress-Theme mit Google-Anzeigen schm\u00fcckt, steht auf der Abschussliste.<\/p>\n<p><strong>Feind Nummer drei: Die Politik<\/strong><\/p>\n<p>Die Koalition hat mit ihren \u00f6ffentlichen Gedankenspielen zur Erh\u00f6hung der Mehrwertsteuer f\u00fcr Printprodukte nicht nur eine ganze Branche in Schockzustand versetzt, sondern hat damit auch das hohe Gut der Demokratie leichtfertig aufs Spiel gesetzt! Um Himmels Willen! &#8222;Zeitungen sind wie Lebensmittel&#8220;, mahnt Wolff. &#8222;Sie sichern die Teilhabe und den Diskurs in einer pluralistischen und demokratisch verfassten Gesellschaft.&#8220; Doch der BDZV krallt sich nicht nur an den sieben Prozent Mehrwertsteuer &#8211; er fordert eine Senkung! Niemand k\u00f6nne eine &#8222;plausible Antwort&#8220; auf die Frage geben, warum es &#8222;\u00fcberhaupt eine Steuer f\u00fcr politische Meinungs- und Willensbildung&#8220; gebe, so Wolff. Recht hat er! Allerdings verschweigt er auch, dass es die Verleger waren, die Angesichts der Krise reflexartig und massenweise Journalisten auf die Stra\u00dfe gesetzt, Ressorts gestrichen, Mantelredaktionen errichtet und zu gro\u00dfen Teilen auf die Textw\u00fcsten der Agenturen gesetzt haben. Meinungsvielfalt, Aufkl\u00e4rung und die Analyse haben nicht den Sprung in das 21. Jahrhundert geschafft. Und sollte jetzt noch eine Mehrwertsteuererh\u00f6hung dazukommen, m\u00fcssten die Verleger in ihrer bet\u00e4ubten Ideenlosigkeit ja noch mehr Leute feuern!<\/p>\n<p><strong>Feind Nummer vier: Die Deutsche Post<\/strong><\/p>\n<p>Warum die deutsche Zeitungs- und Zeitschriftenlandschaft den Bach runter geht? Wegen der Post! Genau genommen handelt es sich um Zumwinkels Erbe, ein Billigbl\u00e4ttchen mit dem berauschenden Namen &#8222;Einkauf Aktuell&#8220;, das &#8211; eingeschwei\u00dft in Cellophan &#8211; gleich tonnenweise deutsche Hausflure verschmutzt. Seitdem die Wurfwerbesendung bei jedem B\u00fcrger samstags ins Haus flattert, kauft einfach niemand mehr den &#8222;Spiegel&#8220; oder die &#8222;Super Illu&#8220;. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-990\" src=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/2005-07-16-einkauf-aktuell-204x300.jpg\" alt=\"\" width=\"204\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/2005-07-16-einkauf-aktuell-204x300.jpg 204w, https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/2005-07-16-einkauf-aktuell-768x1129.jpg 768w, https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/2005-07-16-einkauf-aktuell-697x1024.jpg 697w, https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/2005-07-16-einkauf-aktuell.jpg 1168w\" sizes=\"(max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/>Zu diesem Zeitpunkt der Pressekonferenz war man beim BDZV komplett in Rage: &#8222;Es ist eine Chuzpe, wie der Staat seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber ein Monopolunternehmen h\u00e4lt, bei dem er immer noch der gr\u00f6\u00dfte Aktion\u00e4r ist, statt die wirklich freie Wirtschaft und den Mittelstand zu f\u00f6rdern&#8220;, so Laskowski von der Abteilung Verlagswirtschaft. Der perfide Gratisschm\u00f6ker der ehemaligen Deutschen Bundespost vergiftet den Verstand und hemmt den Griff zum Portemonnaie, da der nichtzahlende Kunde erstklassigen Content frei Haus geliefert bekommt. Um den privaten Verlagsh\u00e4usern so richtig eins auszuwischen, habe sich die Post den besten Partner zur Seite geholt, den man im Qualit\u00e4tsjournalismus f\u00fcr Geld haben kann: &#8222;Dass der ADAC als staatlich anerkannter gemeinn\u00fctziger Verein ab September 2010 das Post-Produkt &#8218;Einkauf Aktuell&#8216; mit redaktionellen Inhalten best\u00fccken soll, ist der Gipfel der Wettbewerbsverzerrung&#8220;, polterte Laskowski. Aufmacher wie: &#8222;Die besten Winterreifen f\u00fcr kleines Geld!&#8220;, &#8222;Sparen in der Waschanlage&#8220; und &#8222;Kleinwagen richtig beladen&#8220; versetzen dem Printimperium den Todessto\u00df!<\/p>\n<p>Jetzt einmal Spa\u00df beiseite: Es ist nicht das erste Mal, dass der BDZV so einen Haufen aberwitziger Giftpfeile v\u00f6llig wirr in die Welt spuckt. Als au\u00dfenstehender Blogger mag die illustre Runde der Beschuldigten am\u00fcsieren, doch als Journalist komme ich aus dem Fremdsch\u00e4men nicht mehr heraus. Die Pressekonferenz endete mit einer desastr\u00f6sen Bilanz des vergangenen Jahres, die Werbeums\u00e4tze sind um unglaubliche 15 Prozent auf 700 Millionen Euro geschrumpft. Die Auflagen gingen um 2,5 Prozent zur\u00fcck, im ersten Quartal 2010 waren es bereits 2,7 Prozent. Ehrlich gesagt geht mir das dumpfe Herumpoltern seit Jahren auf den Brownie, doch wirklich ersch\u00fcttert mich, wie viele Leichen die Printindustrie auf ihrem Weg der Stagnation hinter sich l\u00e4sst. Es wird lediglich reagiert, erwidert, gekontert &#8211; ohne auch nur einmal an sich selbst herunterzublicken und zu verstehen, wie tief der Sumpf aus gef\u00e4hrlichem Nostalgiegeflunker eigentlich geworden ist. Es ist zum Heulen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-994\" src=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/screen-capture-51.png\" alt=\"\" width=\"580\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/screen-capture-51.png 580w, https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/screen-capture-51-300x132.png 300w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/p>\n<p>Gehen wir also mal mit gutem Beispiel voran und lassen den Kopf nicht h\u00e4ngen. F\u00fcr Schuldzuweisungen ist immer noch genug Raum. Hier habe ich drei kleine Tipps, wie &#8211; wenn das Ruder schon nicht herumgerissen werden kann &#8211; sich doch wenigstens das Segel in den Wind drehen l\u00e4sst:<\/p>\n<p><strong>1.<\/strong> H\u00f6rt zu, was sich die Leser w\u00fcnschen. &#8222;iPad&#8220; macht sich gut als Schlagwort, doch da kann es nicht aufh\u00f6ren. Fragt die Leute, was, wie und wo sie lesen wollen. Nicht jeder mag Apple, nicht jeder w\u00fcrde f\u00fcr Lokales zahlen, nicht jeder will auf einem Tablet lesen.<\/p>\n<p><strong>2.<\/strong> Die vergangenen Jahre haben tiefe Furchen im Qualit\u00e4tsanspruch hinterlassen. F\u00fcr den Journalismus gilt, was f\u00fcr alle anderen Branchen ebenfalls gilt: Qualit\u00e4t zahlt sich aus. Seht zu, dass sowohl eure Schreiber als auch eure Leser wieder etwas zu Denken bekommen.<\/p>\n<p><strong>3.<\/strong> Zieht an einem Strang. Paid Content ist eine heikle Angelegenheit, die nicht nur mit dem Kunden, sondern vor allem auch mit dem Wettbewerb besprochen werden muss. Dies ist nicht die Zeit f\u00fcr Gefechte via Pressemitteilungen, sondern f\u00fcr Kooperationen und gemeinsame Ideenfindung.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">(Bild: <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/epsos\/3777343342\/\">Flickr<\/a> &#8211; Fotograf: epsos)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jean Paul sagte einmal &#8222;Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden k\u00f6nnen.&#8220; Und der Spruch h\u00e4ngt seit Jahren als Poster an&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[104,402,578],"sgb\/featured_image_src":null,"sgb\/author_data":{"display_name":"Andr\u00e9 Vatter","avatar":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/838789e2550a09a9cfda02ae6d536d97?s=96&d=mm&r=g","author_link":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/author\/admin\/"},"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/986"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=986"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/986\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avatter.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}